Hund Kurt

Die Rottweiler Mix Hündin lebt schon einige Monate im Tierheim. Sie wurde auf der Straße aufgegriffen, niemand suchte nach ihr, so dass wir davon ausgehen, dass sie ausgesetzt wurde. Möglich, dass ihre vorherigen Besitzer mit ihr überfordert waren.
“ Yuna“ wiegt 32 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm und ist schätzungsweise zwei bis vier Jahre alt. Sie wirkt sehr athletisch und kräftig. Zudem ist sie sehr agil, spielfreudig, lern- bzw. arbeitswillig.
Mittlerweile hat sie eine gute Bindung zu ihren Pflegern aufgebaut. Ein heran führen an neue Personen, sehen wir nicht als schwierig an. Der erste „Kennenlernspaziergang“ wird aber auf jeden Fall mit einem Mitarbeiter des Tierheims erfolgen.
Auch wenn „Yuna“ auf uns einen problemlosen Eindruck macht, sehen wir durchaus potential, dass „Yuna“ auch anders kann, sollte es an konsequenter Führung mangeln. Keinesfalls soll dies bedeuten, dass man besonders „hart“ mit ihr umgehen müsse. Wie immer ist liebevolle Konsequenz gefragt. Um die nötige Sicherheit im Umgang mit „Yuna“ zu erlangen bzw. sie an neue Dinge heranzuführen, sollte ihr, besonders in der Anfangszeit, ein Maulkorb angelegt werden.
Hundeerfahrene Menschen mit einem geregelten Alltag, ausreichend Zeit für Aktivitäten mit „Yuna“, ob nun Hundesport, wandern etc., sehen wir als bevorzugte Adoptanten. Kinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Ebenso möchten wir die Hündin nicht in stark belebte Wohngebiete vermitteln.
Interessenten bitten wir telefonisch einen Termin auszumachen bzw. eine Email mit ihrer Te.nr. zuschicken.



Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.

Hund Kurt

Mit Zugang vom zehnjährigen Mops „Elvis“ vergrößert sich die Anzahl der älteren Tiere im Tierheim. Schweren Herzens musste sich „Elvis“ Herrchen von ihm trennen, da er sich wegen einer Erkrankung nicht mehr um seinen geliebten Mops kümmern konnte.
Da „Elvis“ auch fremden Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen ist, hat er sich schnell und problemlos in den Tierheimalltag eingelebt. Mops „Elvis“ hat keine Verhaltensprobleme, leider aber gesundheitliche. Er reagiert futterallergisch und hat eine atypische Nebenniereninsuffizienz, welches aber bei Einhaltung des richtigen Futters und der derzeitigen Medikation nicht gravierend ist und auch keine hohen Kosten verursacht.
Möpse haben rassebedingt verkürzte Gesichtsschädel, das Weichteilgewebe entspricht aber der Länge normaler Knochenlängen, so dass es beim Mops zur typischen Faltenbildung im Gesicht kommt. Durch die verkürzte Nase, kommt es zu einer mehr oder weniger starken Beeinträchtigung der Atmung. Auch bei „Elvis“ hört man deutlich, dass er mopstypisch schnauft und röchelt und dies nur, weil der Mensch Geschöpfe deren Gesicht dem Kindchenschema entspricht, besonders niedlich findet. Dazu zählen auch die hervorstehenden Augen, die dadurch größer und runder wirken, aber deshalb auch besonders empfindlich sind.
Interessenten für „Elvis“ müssen sich also bewusst sein, dass man mit einem Mops, vielleicht einmal mehr einen Tierarzt aufsuchen muss, als dies Halter bei Hunderassen mit normalen Schädelgrößen machen müssen.
„Elvis“ geht natürlich, wie die meisten Hunde, mit großer Freude spazieren, auch wenn ausdauernd Laufen bzw. länger mit Hundefreunden spielen, durch die abnormale Atmung einschränkt ist. Anderen Hunden und Menschen gegenüber, verhält er sich unauffällig bis freundlich.
Für „Elvis“ suchen wir ein ruhiges Zuhause. Mit seinem vorherigem „Herrchen“ lebte er weites gehend allein. Aber auch eine Familie mit schon größeren Kindern wäre dennoch für uns gut vorstellbar.
Wenn Sie „Elvis“ kennenlernen möchten, vereinbaren Sie einen Termin mit uns




Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.

Hund Kurt

Karim, unser zweijähriger Herdenschutzhundmischling, ist schon eine Weile bei uns im Tierheim und nun endlich bereit in ein endgültiges Zuhause umzuziehen. Karim verhält sich, typisch für einen Herdenschutzhund, fremden Personen gegenüber misstrauisch bis aggressiv. Ihm bekannte Personen akzeptiert er, jedoch kommt er mit körperlichem und stimmlichen Druck nur schwer zurecht. Bezugspersonen, die er in seiner Nähe toleriert, dürfen ihn bei Kontaktaufnahme seinerseits anfassen, streicheln und auch Fellpflege betreiben. Im Tierheim verträgt er sich mit allen weiblichen Artgenossen und wäre daher sicherlich auch als Zweithund zu einer Hündin gut zu vermitteln. Rüden hingegen verhält er sich ungehalten, lässt sich aber trotzdem abrufen.
Für Karim suchen wir unbedingt Menschen, die Erfahrung im Umgang mit Herdenschutzhunden haben und diesen eine artgerechte Aufgabe zukommen lassen können, zudem wäre ein weitläufiges Gelände Voraussetzung. Eine längere Kennenlernphase halten wir für angebracht.



Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.

Hund Kurt

Der fünfjährige Belgische Schäferhund ( Malinois ) kam aus nicht optimalen Verhältnissen zu uns. Sein letzter Besitzer, welcher „Theo“ nach eigenen Angaben auch noch nicht solange hatte, gab ihn zu dem aus Mangel an Zeit ins Tierheim. Zeit ist aber genau das, was der große (65 cm Schulterhöhe) kräftige Rüde braucht. Von seinem Leben als Welpe und Junghund, liegen keine Hinweise vor. Wir können also nur erahnen, was alles nicht zufriedenstellend in „Theos“ Leben war und das war offensichtlich eine ganze Menge. Von der Pflege und Haltung angefangen bis hin zu unzureichender Sozialisierung.
„Theo“ kam recht übergewichtig zu uns, seine Vorderbeine haben eine Schiefstellung, vermutlich durch Fehlernährung, aber auch ein angeborener Defekt wäre denkbar. Allerdings ist sein Körpergewicht jetzt im Normbereich, so dass die Fehlstellung der Vorderbeine kaum noch auffällt, auch ist er dadurch nicht im Geringsten im Laufen eingeschränkt. Was ein absolutes Glück für „Theo“ ist. Malinois sind wahre Energiebündel und regelrechte Arbeitstiere. Werden solche Hunde nicht entsprechend gefordert und ausgelastet, hat man natürlich später mit so einem großen Hund echte Probleme. Es ist uns bei „Theo“ noch nicht gelungen eine echte Bindung aufzubauen. Er akzeptiert uns zwar und ist im normalem Tierheimalltag unauffällig, aber für eine echte „Beziehungsarbeit“ und Training wie „Theo“ es braucht, ist viel zu wenig Zeit vorhanden. Mit „Theo“ muss behutsam gearbeitet werden. Er braucht wie alle Hunde, liebevolle Konsequenz, keinesfalls ein „hartes Rannehmen“ mit Gebrüll und Gewalt, wie man es ab und an zu hören oder zu sehen bekommt, aber auch kein unangebrachtes „Theo, würdest du jetzt mal bitte kommen“. Erreichen würde man damit gar nichts, bei Ersterem allerdings noch Aggression hervorrufen. Zwischen diesen Extremen gibt es also Spielraum den man erspüren, also dem Hund viel Einfühlungsvermögen entgegenbringen muss.
„Theo“ braucht unbedingt Menschen, welche Erfahrung mit der Rasse Malinois haben. Viel Zeit in die Erziehung investieren können und wollen, mit dem Bewusstsein, dass „Theo“ im Verhalten kein einfacher Hund sein wird. Sollte ihm was nicht passen, hat er möglicherweise keine Beißhemmung. Deshalb sollte gerade in der Anfangszeit, beim „Austesten“ und Training ein sicherer Maulkorb getragen werden. Auch wenn Malinois sehr gute Familienhunde sein können, werden wir nicht riskieren, „Theo“ an eine Familie mit Kindern abzugeben. Auch ist erstmal eine reine Wohnungshaltung nicht vorstellbar. Für „Theo“ muss es die Möglichkeit geben, gerade wenn außer den Beziehungspersonen noch andere Personen im Haus und/ oder Auslauf sind, sicher in einem Zwinger untergebracht werden zu können. Ein Bekanntmachen mit „neuen“ Personen, sollte erst erfolgen, wenn die eigene Stellung dem Hund gegenüber gefestigt ist und anerkannt wird und selbst dann ebenfalls mit Maulkorb.
Wir sind sicher, dass ein guter Gefährte aus „Theo“ werden kann, bei allen Ecken und Kanten die er mit in die neue Hund-Menschbeziehung bringt. Sollten sie darüber hinaus auch noch hundesportbegeistert sein, wäre Agility, Obedience, Canicross etc. zusätzlich eine große Bereicherung für „Theo“.

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Hund Bobby

Unser zwei Jähriger Schäferhund Bobby wurde im Tierheim abgegeben, weil seine Besitzer mit ihm überfordert waren. Bobby ist seinem Alter entsprechend rüppelhaft und beginnt seine Grenzen auszutesten. Er ist fremden Personen, insbesondere Männern, anfangs sehr misstrauisch und benötigt seine Zeit um Vertrauen zu fassen. Gegenüber seinen Artgenossen verhält er sich zum Teil aggressiv, doch wir sind uns sicher, dass dies unter der fachkundigen Anleitung eines Hundetrainers in den Griff zu bekommen ist.
Trotz seines Verhaltens ist Bobby ein liebenswerter Hund, der zu seinen Bezugspersonen schnell eine Bindung aufbaut und deren Nähe sucht. An warmen Tagen genießt er gerne eine Abkühlung im Wasser und kann sich dann stundenlang beschäftigen.
Für Bobby würden wir uns Hundeerfahrene Leute wünschen, die den jungen Schäferhund anleiten und zu einem treuen Begleiter im Alltag heranziehen. Ein Kinderloser Haushalt wäre unserer Ansicht nach das Beste für Bobby, denn so kann der Fokus ganz auf seine Erziehung gerichtet werden.


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Wau - wir suchen ein neues Zuhause...

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