
Moni ist eine Pinschermix-Hündin ( geb. 2020, SH 30 cm, KM 7,5 kg) die über das Veterinäramt ins Tierheim gekommen ist. Da sie in ihrem bisherigen Leben offensichtlich kaum Erziehung genießen konnte, suchen wir engagierte Menschen, die ihr das Hundeeinmaleins mit Geduld und Konsequenz beibringen.
Charakterlich zeigt sich Moni äußerst aufgeschlossen, freundlich und zugewandt sowohl gegenüber Menschen als auch ihr bekannten Artgenossen. Bei verschiedenen Außenreizen neigt sie derzeit noch zu einer gewissen Bellfreudigkeit. Mit einer souveränen Führung, einem ruhigen Umfeld und gezieltem Training wird Moni jedoch schnell lernen, auch in belebteren Situationen gelassen zu bleiben. Für die aufgeweckte Hündin suchen wir ein aktives Zuhause mit Menschen die Lust darauf haben, gemeinsam mit ihr zu arbeiten und ihren Tatendrang in geordnete Bahnen zu lenken.
Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.


Molly ist eine Pinschermix-Hündin ( geb. 2008, SH 30 cm, 9,5 kg) die über das Veterinäramt ins Tierheim kam. Die freundliche Seniorin kam mit deutlichem Übergewicht in unsere Obhut. Dank angepasstem diätetischem Futter und regelmäßiger Bewegung konnte sie mittlerweile ihr Gewicht etwas reduzieren. Sie begegnet allen Menschen aufgeschlossen und verschmust. Auch bei ihr bekannten Artgenossen zeigt sie sich von ihrer angenehmen und verträglichen Seite.
Für die rüstige Hündin suchen wir nun ihren wohlverdienten Altersruhesitz. Molly stellt keine großen Ansprüche an die Welt: Ein kuscheliges, warmes Körbchen, viele liebevolle Streicheleinheiten und entspannte, kleinere Gassirunden über den Tag verteilt reichen aus, um ihr gerecht zu werden. Gesucht werden Menschen mit viel Zeit und Herz, die dieser wunderbaren Hundedame noch eine schöne Zeit in Geborgenheit schenken möchten.
Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.

Kenzo ein stattlicher Kangalmischling ( SH 80 cm, KM ca. 55 kg), welcher ca. 2023 geboren wurde, kam ins Tierheim weil sein Besitzer nicht mehr in der Lage war ihn weiterhin zu halten. Anfangs zeigte sich der Rüde rassetypisch uns gegenüber eher abweisend. Inzwischen freut er sich über die ihm bekannten Leute, lässt sich Maulkorb und Geschirr anlegen und genießt seine Spaziergänge außerhalb des Tierheimgeländes. Hier bedarf es allerdings noch einige Zeit an Training, da der mitunter recht stürmische Rüde nicht jede Begegnung mit Menschen und Artgenossen gut findet und dabei recht ordentlich in die Leine geht. Seine neuen Halter bräuchten also auch die körperliche Stärke um den Hund in jeder Situation kontrollieren zu können. Für Kenzo suchen wir hundeerfahrene, souveräne und konsequente Menschen. Als Herdenschutzhund ist er eigenständig, territorial und besitzt einen ausgeprägten Schutzinstinkt. Für Anfänger oder Halter, die einen klassischen, unterordnungsbereiten Familienhund suchen, ist diese Rasse nicht geeignet. Kenzos neue Menschen sollten das Verhalten von Herdenschutzhunden verstehen. Der Kangal hinterfragt Befehle und entscheidet in Gefahrensituationen selbstständig. Er braucht keinen blinden Gehorsam, sondern verlässliche Grenzen. Der junge Rüde benötigt ein großes, ländliches und sehr sicher eingezäuntes Grundstück, da er sein Territorium instinktiv verteidigen wird. Kinder und andere Tiere sollten deshalb nicht im neuen Zuhause leben. Eine längere Zeit des Kennenlernens sollte eingeplant werden.
Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.


Der Mischlingsrüde Scooby (geb. 2016) Schulterhöhe ca. 57 cm und 30 kg schwer, kam als Fundhund in unsere Obhut und ist nun auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Im Umgang mit Menschen zeigt sich der Rüde grundsätzlich freundlich, verhält sich jedoch noch sehr zurückhaltend. Seine größte Herausforderung liegt derzeit im Außenbereich, da er sich vor allem auf der Straße als sehr unsicher erweist. Ob Autos, Fahrräder oder fremde Fußgänger – all diese Umweltreize bereiten ihm momentan noch große Angst. In solchen Situationen verfällt er entweder in den Fluchtmodus oder verharrt in einer Art Starre, bei der er jegliches Weitergehen blockiert. Aus diesem Grund wäre Scooby mitten in der Stadt mit den vielen visuellen und akustischen Reizen maßlos überfordert.
Wir suchen für ihn daher ruhige Menschen, die in einer eher ländlichen Umgebung wohnen. Die zukünftigen Halter sollten sich viel Zeit für das gegenseitige Kennenlernen nehmen, geduldig sein und dem Rüden besonders in der Anfangszeit routinierte Abläufe, viel Ruhe sowie Sicherheit bieten können. Es ist wichtig, Scooby Schritt für Schritt an verschiedene Außenreize heranzuführen. Zu Beginn bedeutet dies vor allem, Situationen gemeinsam zu beobachten, auszuhalten und ihm zu vermitteln, dass keine Gefahr droht. Dabei muss der sensible Rüde das Tempo selbst bestimmen dürfen und darf nicht unter Druck gesetzt werden. Wünschenswert wären für Scooby Menschen, die bereits Erfahrung im Umgang mit Angsthunden mitbringen.
Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.

Kaspar, geb. ca. 2024 (SH 40 cm, KM ca. 8 kg) kam ursprünglich als Fundtier ins Tierheim. Der junge Rüde zeigt sich im Tierheim enorm gestresst und kommt schwer zur Ruhe. Menschen gegenüber ist er fröhlich und aufgeschlossen, entscheidet aber auch nach Sympathie, dies gilt auch für Artgenossen. Zwar ist Kaspar ein generell freundlicher kleiner Kerl, dennoch neigt er in Stresssituationen zum Schnappen. Deshalb trägt er auf der Straße einen Maulkorb, den er auch problemlos akzeptiert. Dies sollte auf jeden Fall beibehalten werden, da nicht immer voraus zu sehen ist, wann vielleicht fremde Menschen zu schnell bzw. zu plötzlich an Kaspar vorbei gehen. Ähnlich könnte er sich in Gegenden oder Gebäuden verhalten, wo ihm Menschen unverhofft recht nah kommen könnten. z. B. Treppenhäuser, Geschäfte etc. Für unseren schwarzen Wirbelwind suchen wir aktive Menschen ohne kleine Kinder. Moderates Laufen am Fahrrad, wandern oder joggen, all das würde ihm sicher viel Freude bereiten. Einerseits möchte Kaspar Einiges erleben, andererseits sollten seine neuen Halter zwischendurch immer wieder für Ruhephasen sorgen. Kaspar hat bisher leider nicht gelernt, allein zu bleiben. Der Besuch einer Hundeschule wäre wünschenswert.
Info: Tierbeschreibungen basieren auf Beobachtungen im Tierheim oder auf Informationen Dritter und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.

